Rebsorten

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Deutsche Rebsortenvielfalt von Acolon bis Zweigelt

Nahezu 140 Sorten werden angepflanzt, große Marktbedeutung besitzen etwa zwei Dutzend, allen voran der Riesling und der Müller-Thurgau, auch Rivaner genannt. Auf diese entfallen ein gutes Drittel der 103,079 Hektar Rebfläche in 2019. Bei den Rotweinsorten haben der Spätburgunder- und der Dornfelderanbau die größte Bedeutung.

Nun erstreckt sich das Weinbauland Deutschland, das zu 67% Weißwein und zu 33% Rotwein erzeugt, von der Elbe bis zum Bodensee. Folglich gibt es fast lupenreine Weißweingebiete wie an Mosel, Saar und Ruwer. Dagegen haben südlich gelegenere Regionen wie Württemberg und Baden eine beachtenswerte Rotweintradition. Einzig den Ahrwinzern, traditionelle Rotweinerzeuger im Norden, fällt eine Sonderrolle zu. Der Trend zu roten Rebsorten war in allen Anbaugebieten über die letzten Jahre unverkennbar und hat nun wohl seinen Höhepunkt überschritten. Die größte Rotweinproduktion haben inzwischen die beiden größten Anbaugebiete Rheinhessen und Pfalz.

Und noch weitere Signale sind auszumachen: die Hinwendung zu den weißen und roten Burgundersorten und die Renaissance der klassischen Rebsorten.


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Rote Rebsorten

Spätburgunder steht bei den Rotweinsorten an der Spitze. Klassiker wie Portugieser, Schwarzriesling, Lemberger oder Saint Laurent spielen weiterhin eine große Rolle. Und neuere Sorten wie Dornfelder und Regent haben sich etabliert.

Hier finden Sie Beschreibungen der wichtigsten, in Deutschland angebauten roten Rebsorten. weiterlesen

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Weiße Rebsorten

In 2019 hatten Weißweinsorten mit 68.911 Hektar einen Anteil von exakt zwei Dritteln an der bundesweiten Gesamtrebfläche von 103.079 Hektar. Deutschlands bedeutendste Rebsorte bleibt nach wie vor der Riesling.  Ein Viertel der heimischen Weinberge sind mit ihr bestockt. Andere weiße Rebsorten, wie Weiß- und Grauburgunder und Chardonnay, spielen eine zunehmende Rolle.

In unserer Übersicht sehen Sie eine Auflistung der weißen Rebsorten. weiterlesen